Blue Grits - Music & Soul

BLUE GRITS – MUSIC & SOULFOOD

 

Eine kleine, aber vielseitige Combo mit handgemachter Musik, die als Trio, aber auch als Quartett funktioniert, gelegentlich ergänzt durch Gastmusiker, die eher ungewöhnliche Klangfarben hinzufügen, wie Akkordeon oder Mandoline. Der Stil der Band wurzelt im Rhythm‘n‘Blues, kocht aber ein reichhaltiges musikalisches „Gumbo“ verschiedenster Einflüsse zusammen, egal, ob es sich dabei um Covers ausgesuchter Stücke aus Blues, Jazz und Swing oder einen der vielen eigenen Songs handelt. Und diese Vielfalt gilt auch für die oft sehr persönlichen Texte und Themen. Erdverbunden, einfach & nahrhaft, genauso wie die berühmten “Grits“, eine Art Porridge, aus Mais gemacht, ein Klassiker der amerikanischen Südstaatenküche. „Soulfood“, auf traditionelle Art angerichtet und mit sehr viel Spaß und Hingabe serviert.

 

Heike Stender (voc) – Ronald Hinrichs (git) – Frank Zeimys (bs) – Michael Ulrich (dr)


KaFKa

KaFKa BoJé

 

Soulwriter-Songs first time on stage!

 

Born to make music – KaFKa BoJé ist eine fünfköpfige Band von seelenverwandten Individualisten, deren Eigenkompositionen nicht unter Stillosigkeit leiden, sondern genau diese genießen. Ob Jazz ob Blues ob Pop ob Folk - Soulwriter-Songs ist eine genreübergreifende Musik, die auf die Bühne und ins Gehör will.

Slightly plugged mit Akustik-Instrumenten erzeugen KaFKa BoJé mit ihrer Musik Spannung und Entspannung. Songs, die mal einfach sind und mal komplex zu sein scheinen. Ihre Texte handeln vom aktuellen Zeitgeschehen, von Erfahrungen und Beobachtungen, von Gefühlen und vom alltäglichen Wahnsinn.

Ohne Anspruch auf Perfektion, frei von der Seele aufzuspielen, ist das Anliegen der Band:

 

Boris Breiding: percussions

Fritz Komossa: bass

Jens Krüger: ac-guitar

Karl Seidler: tenorsax, ac-guitar, voice

Klaus Wönnmann: voice, bluesharp

 

 

 


Avantgarde

SWING - CHANSON - JAZZ - POP - BLUES - MINIMAL

Nach langen Jahren des Musizierens an Theatern und in anderen Zusammenhängen gründete die Hamburger Komponistin und Texterin Eva Engelbach - (aka „Die Hofkomponistin“ ) im Jahr 2017 die Band EVANTGARDE und kehrte damit zu ihren Wurzeln zurück: Musik machen um der Musik willen. Am Piano und mit ihrer Stimme kreiert Eva Engelbach überraschende Harmonien und Rhythmen, die Einflüsse des Theaters und der Kunst sind deutlich spürbar, und haben die Art ih- res Songwritings um neue Ausdrucksmöglichkeiten ergänzt.

Irgendwo zwischen psychedelischer Jahrmarktsmusik und krummtaktigem Popsong -
mit englischen und deutschen Texten mit Tiefgang und ironischem Sprachwitz und freischwingenden Melodien ist EVANTGARDE das, was der Deutschlandfunk "Wildwuchs im popmusikalischen Einheitsbrei" genannt hat.

Und Tiefgang haben nicht nur die Texte!
Der Hang zu fröhlich-unbekümmerten Genre- sowie Takt- und Harmoniewechseln
ist EVANTGARDE eigen, was nicht heißt, dass EVANTGARDE "l'art pour l'art" betreibt: Viele Songs sind wahre Ohrwürmer, auch das zeichnet sie aus.

EVANTGARDE sind:
Eva Engelbach-Brüggemann: Songwriting, E-Piano, Gesang
Ramón Lazzaroni Kontra-/E-Bass, Kontrabassflöte, Synthie, Glockenspiel, Loopstation, Gesang Jakob Perko Gitarren, Synthie, Gesang
Stefan Wiegand Schlagzeug, Hang

Evantgarde ist völlig unhip und gerade deswegen sexy:
Eva: „Wer mich kennt, weiß, dass ich eine Freundin von schrägen Tönen und Rhythmen bin, mir Free Jazz oder die sogenannte neue Musik dennoch ferner liegen als irgendwas sonst. Nein, ich habs gern melodisch, steh aber nun mal auf Fünf Achtel.
Ich liebe Überraschungen, wiege mich aber dennoch oft und gern ausgiebig im Walzerschritt. Und bei alledem steht doch immer der Text im Mittelpunkt, ob auf englisch oder deutsch. Und da gehts natürlich um was?
Oh Wunder, es geht um die Liebe!
Und das eigentlich immer.
Hat mich selbst überrascht, wo ich doch gelegentlich eine so böse Zunge
habe!“


Die letzte Hoffnung

Liebe Jazzfreunde,

 

Was ist Die Letzte Hoffnung?


Die Letzte Hoffnung ist der geöffnete Kiosk am Sonntag.
Die Letze Hoffnung ist der Groschen in der Sofaritze.
Die Letzte Hoffnung ist die Ballade vom Band nachts um halb drei in der Eckkneipe.
Die Letzte Hoffnung ist der Hinterausgang des dubiosen örtlichen Tanzclubs.
Die Letzte Hoffnung ist ein vertrautes Gesicht.
Die Letzte Hoffnung ist die aufgehende Sonne an einem neuen Tag.


Die Letzte Hoffnung ist eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie
Sphären und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen.
Die Letzte Hoffnung ist eine gänzlich abwegige, aber gut genießbare Mixtur aus rabiater Direktheit
und sanfter Verstörung.
Halb gesucht, halb getrieben und vom Schicksal in die Abgründe des Jazz verschlagen produzieren
die vier risikofreudigen Musiker düstere, aber auch eigensinnig-heitere Klänge für die ganz tief
liegenden Keller verhangener Jazz-Nächte.


WIR SIND DIE LETZTE HOFFNUNG.


Hauke Schlüter - Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition
Jens Rathfelder – Gitarre, Effekte, Komposition
Michael Haupt – Kontrabass, Komposition
Jannik Stock - Schlagzeug, Komposition


Tribute to Thelonious Monk

Einfach schräg ist die Musik von Thelonious Monk! Rhythmisch, harmonisch, melodisch kam der bis heute unverkennbar einzigartige Pianist mit wenigsten Mitteln aus, ließ den zeitgenössischen Mainstream einfach links liegen und schuf sein eigenes musikalisches Idiom. Tribute To Thelonious kramt nebst einigen von Monk's Evergreens auch unbekanntere Nummern heraus und destiliert das Wenigste aus dem Wenigen, das Schrägste aus dem Schrägen, das Monkigste aus Monk und transportiert es in die heutige Free-Jazz-Idiomatik.

 

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette
Erik Konertz – Posaune
Jens Rathfelder – Gitarre
Dani Catalan – Vibraphon
Michael Haupt – Kontrabass
Jannik Stock - Schlagzeug


Unterkategorien

„Bluff“ ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerpunkt Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Ambrose Akinmusire oder „The Bad Plus“ deutlich in der Musik erkennbar. Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet „Bluff“ nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

Besetzung:

Christian Höhn tp

Tim Scherer p

Lucas Kolbe b

Jan Zeimetz dr

https://www.youtube.com/watch?v=h3nWcW7Ltow&t=1620s

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