Alex Reus Trio

Die Intimität des Trioformats bildet die Grundlage, auf der das Ensemble dem Zuhörer neuartige Klangwelten öffnet, die aus einem breiten musikalischen Spektrum schöpfen. Im so entstanden Raum steht die Intensität des Moments und Unmittelbarkeit der Kommunikation im Mittelpunkt.
Auf Ihrer Debüttour stellen die jungen Musiker aus Paris, Hamburg und Berlin ihre ganz persönliche Sicht der Dinge vor.
Unbekannt sind die Drei auf den europäischen Jazzbühnen jedoch schon lange nicht mehr. Nathan Otts Quartett mit Dave Liebman hat in den vergangen Jahren mit zwei Veröffentlichungen und etlichen Tourneen für großes Aufsehen gesorgt. Das Amaury Faye Trio von Louis Navarro ist vor allem in Frankreich sehr bekannt und Preisträger des Lübecker Jazzpreises Alexander Rueß ist u.a. mit seinem Projekt ‚Manko‘ einer der aufstrebenden Gitarristen der Jazzszene.

Alex Ruess - (guit)
Louis Navarro - (b)
Nathan Ott - (dr)

Hier ein kleiner Teaser:
https://www.youtube.com/watch?v=jQDBr8tIg-s


DOGLANCE

Doglance

Julian Fischer (guit)
Nathan Ott (dr)

Die kosmischen Klangsphären von „Doglance“ stellen die Kraft des Moments in den Vordergrund, ohne dabei stilistisch kategorisierbar zu sein. Natürlich gibt es spürbare Einflüsse, von denen die beiden Musiker zehren, die aber durch die Transparenz des Duo-Formats zu einem ganz eigenen und homogenen Sound verschmelzen. In telepathischem Zusammenspiel entstehen Texturen und Melodien, die den Zuhörer genreübergreifend mit dem Unerwarteten konfrontieren und ihn auf eine gemeinsame Reise ins Ungewisse nehmen. Diese Art, im Moment ohne doppelten Boden zu musizieren und dabei die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation zu überschreiten, entwickelt ihre volle Kraft im Live-Moment. Dabei ist die elektrisierende Wirkung und Energie in jedem Augenblick deutlich spür- und hörbar - ein hoch intensives Live-Erlebnis!


Tribute to the Duke

"Tribute To The Duke" ist ein Zusammenschluss aus fünf jungen Jazzmusikern aus dem norddeutschen Raum, die Duke Ellingtons und Billie Strayhorns Musik für Jazzorchester auf eine Quintettbesetzung herunterbrechen und den beiden Großmeistern der Jazzkomposition sowie dem Swing huldigen. Sie behalten dabei die Charakteristik der Originalkompositionen bei, schmücken sie aber hier und dort mit eigenständigen Bearbeitungen aus.

 

Besetzung:

Hauke Schlüter       – Baritonsaxophon

Lukas Langenberg  – Trompete

Max Hobohm         - Klavier

Robert Lüngen       - Kontrabass

Alexander Petratos – Schlagzeug

BEGIN : 20:00 UHR

 


TABEA

v

Wer ist Tabea?
Tabea ist gefühlvoll und eigen. Expressiv und manchmal sehr düster, verarbeitet sie ihre Wurzeln und Erlebnisse. Sie tanzt auch Mal gerne und hat Vertrauen in all ihre Mitmenschen. Sie hört gerne Monk, RHCP, Enrico Pieranunzi, Hermeto Pascoal, Chick Corea, Lyle Mays, Robert Glasper und Tom Petty. Du wirst ihr vermutlich nicht begegnen. Du wirst sie nur hören und empfinden.
Die vier Musiker schlossen sich zum Quartett um ihre Kompositionen zu verwirklichen und ihren LieblingskünstlerInnen neue Arrangments und Farben anzulegen. Ein Rudel, das sich aufeinander einlässt, sich nicht zu ernst nehmen und eine neue Klangwelt bilden. Jedes Konzert ein neues Gewand in der selben Farbe. Geschmückt von Swing bis Untergangsstimmung.


Hörprobe: https://soundcloud.com/user-708699225/snipped-live
FB: facebook.com/tabea.band
Insta: Instagram.com/tabea_band

Chris Olesch - Vibraphon
Felix Kantelberg - E-Gitarre
Magnus Bodzin - Kontrabass
Alex Petratos - Schlagzeug


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