Jam Session bei Kwesi

Was? Jam Session bei Kwesi

Wann? Freitag, 23.10.2020. ab 19:00 Uhr

Wo?    Kulturkneipe Brückenstern, Stresemannstraße 133.

Liebe Leute!
Ich freue mich sehr, Euch mitteilen zu können, dass am 23. Oktober ab 19 Uhr wieder eine Jam-Session im Brückenstern, Stresemannstraße 133, stattfinden wird! Es gibt keinen Opener, die Musiker für das erste Set können sofort loslegen!
Es ist alles da, auch ein Klavier, Ihr braucht nur Eure Instrumente mitbringen.

Das Ganze kann aber nur vor dem Hintergrund der geltenden Bestimmungen stattfinden. Alle Gäste müssen einen Platz reservieren. Diese Reservierung muss bis spätestens 17 Uhr am 23. Oktober erfolgt sein. Wir Veranstalter bitten dringend darum, diese Reservierung als verbindlich zu betrachten und rechtzeitig (bis Donnerstag, 9.10. 20 Uhr) abzusagen, weil ja jeder Platz gerade sehr wertvoll ist.

Wir haben etwa 20 Plätze im Restaurant und etwa 25 Plätze im
Biergarten. Im Biergarten wird das Geschehen auf der Bühne live auf einem großen Bildschirm zu verfolgen sein. Wenn Ihr reserviert, teilt uns bitte mit, ob ihr im Restaurant oder im Biergarten sitzen wollt.
Wir werden insbesondere für das Restaurant Anmeldungen von Musikern bevorzugen, die wir für eine funktionierende Jam-Band brauchen. Das heißt, dass wir dafür sorgen werden, dass mindestens je drei Musikerinnen oder Musiker für Schlagzeug, Bass und Gitarre da sind.
Darüber hinaus freuen wir uns natürlich über weitere Instrumentalistinnen, Sänger und Zuschauende. Außerdem bevorzugen wir Anmeldungen von Gruppen, da wir nur wenige Plätze vergeben können, wenn wir Euch alle einzeln platzieren müssen.

Wenn Ihr ohne Reservierung kommt, können wir Euch nicht reinlassen, da wir sonst Gefahr laufen, die geltenden Bestimmungen zu verletzen und das kann teuer werden! Es ist aber auch möglich, dass am Abend selbst nicht alle Plätze belegt sind, dann müsst Ihr auf gut Glück und eigenes Risiko kommen.


SNICE

Besonderes Merkmal des Ensembles ist die stilistische Vielfalt ihrer Musik. In den zum größten Teil von Martín Zamorano stammenden Kompositionen treffen kontrapunktische Melodien auf frische Harmonien, ungewohnte Rhythmen entwickeln sich zu rockigen Riffs und es entsteht eine Mixtur aus zeitgenössischem Jazz, Pop und Klassik.

Durch das musikalische Feingespür für ihre jeweiligen Instrumente verschmelzen die Stimmen der sechs jungen Musiker auf eine ganz besonders natürliche, organische Art und Weise. In der Musik klingen sowohl ernste Themen als auch lustige, verspielte Töne an. Trotz hochkomplexer Strukturen und Rhythmen klingt die Musik wunderbar leicht, zuweilen verträumt. Die spanischen Wurzeln des Komponisten verleihen ihr nicht zuletzt einen Gefühl von Fernweh. Snice lädt den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch unterschiedliche Genres und Gefühlsregungen ein.


San Glaser & Band

Ihre Vita

San Glaser ist die Tochter holländisch-indonesischer Eltern.
Das musikalische Talent erbt sie von ihrem Vater, einem Jazzmusiker.

Sie studiert Musik und Jazzgesang in Amsterdam und singt sich mit Bands und Galaformationen quer durch Europa – eine gute Schule für ihre Solokarriere. San Glaser spielte unter anderem auch vor König Willem Alexander der Niederlande, nämlich als dieser zur Feier seines 40sten Geburtstages einlud. Auf ihrem Weg liegen Formationen wie Jazzkantine, Stefan Gwildis oder
Orange Blue. 2005 nimmt sie ihr erstes Soloalbum auf und erntet euphorische Kritiken.

Das Nachfolge-Album „New Road“ dominiert 2009 wochenlang Platz1 der deutschen iTunes Jazzcharts

Ihr Sound

Bewusst entscheidet sie sich für Risiken im künstlerischen Werdegang und fusioniert verschiedene Genres zu Klangwelten,
die jedem einzelnen Zuhörer eine individuelle Welt vor das innere Auge zaubert.
„Ein Talent für schöne Melodien, eine seelenvolle, zartblau eingefärbte Stimme und das wunderbar erdige, gefühlvoll-wohlige Klangbild einer exellenten Band.“, wie es die Kieler Nachrichten treffend beschreiben. Jazz und Soul, mit Pop und Folk Einflüssen. Alles verbunden durch kleine, persönliche Geschich- ten.

„Ihre Stimme hat die bestimmte Mischung aus Wohlklang und ‚Dreck’, die

eine Sängerin braucht, um Glück, Schmerz und andere Gefühlslagen berüh-

rend wie tiefgründig zum Klingen zu bringen.“

Besetzung:
 
San Glaser - Gesang/Keys
Arnd Geise - Bass
Henrik Wehnert - Gitarre
Leo Lazar - Drums


BLUFF in Brückenstern

Bluff“ ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerpunkt Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Ambrose Akinmusire oder „The Bad Plus“ deutlich in der Musik erkennbar. Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet „Bluff“ nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

Besetzung:

Christian Höhn tp

Tim Scherer p

Lucas Kolbe b

Jan Zeimetz dr


Singer / Songwriter Abend mit Stefan

Die Songwriter  Open Stage bietet einen Rahmen für all jene, die Songs schreiben und diese vor Publikum präsentieren oder ausprobieren möchten. Der Fokus liegt auf eigenen Songs, interesante oder selten gehörte Cover sind aber genauso erlaubt

Die Open Stage findet an jedem 1. + 3.  Donnerstag des Monats ab 20:00 Uhr im Brückenstern am Rande des Schanzenviertels statt. Wer spielen möchte, kommt einfach vorbei und lässt sich vor Ort in unsere Liste eintragen. Wir versuchen dafür zu sorgen, dass jeder drankommt.

Eine Backline ist vorhanden, ein Piano und Akustikgitarre können mitgenützt werden


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Absolem

ABSOLEM MAX

Nach einer umfassenden Neubesetzung mit Leon Saleh (Schlagwerk), Henning Schiewer (Bass), Henrik Wehnert (Gitarre) und Charlotte Ortmann (Saxophon) spielt Axel Feige (Vox./Git.) Eigenkompositionen die sich zwischen Blues, Jazz, Soul, Pop und Musik aus östlicheren Gefilden bewegen. Eine ordentliche Portion Spielspaß und Erfahrung leisten den Beitrag zu Ihrer Wahl, ob Kopfnicken und/oder Tanz, wenn ABSOLEM MAX ihr neues Programm vorstellen, bevor es im Herbst ins Studio zur Aufnahme geht.


BarCousic


TABEA

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Wer ist Tabea?
Tabea ist gefühlvoll und eigen. Expressiv und manchmal sehr düster, verarbeitet sie ihre Wurzeln und Erlebnisse. Sie tanzt auch Mal gerne und hat Vertrauen in all ihre Mitmenschen. Sie hört gerne Monk, RHCP, Enrico Pieranunzi, Hermeto Pascoal, Chick Corea, Lyle Mays, Robert Glasper und Tom Petty. Du wirst ihr vermutlich nicht begegnen. Du wirst sie nur hören und empfinden.
Die vier Musiker schlossen sich zum Quartett um ihre Kompositionen zu verwirklichen und ihren LieblingskünstlerInnen neue Arrangments und Farben anzulegen. Ein Rudel, das sich aufeinander einlässt, sich nicht zu ernst nehmen und eine neue Klangwelt bilden. Jedes Konzert ein neues Gewand in der selben Farbe. Geschmückt von Swing bis Untergangsstimmung.


Hörprobe: https://soundcloud.com/user-708699225/snipped-live
FB: facebook.com/tabea.band
Insta: Instagram.com/tabea_band

Chris Olesch - Vibraphon
Felix Kantelberg - E-Gitarre
Magnus Bodzin - Kontrabass
Alex Petratos - Schlagzeug


Julia Holub Quintett

Erfrischende Rhythmen, außergewöhnliche ukrainische Motive in der Verbindung mit Modernen Jazzharmonien und dazu authentischer Volksgesang aus der Tiefe der Seele. Das erwartet Sie am diesen besonderen Abend beim Konzert des Yuliia Holub Quintetts.
Yuliia wurde in der Ukraine in einer musikalischen Familie geboren und ist mit ukrainischen Volkslieder aufgewachsen. In 2014 ist sie nach Deutschland umgezogen um Jazz zu studieren und hat dadurch ihren Traum verwirklicht.
An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg hat sie ihre Musikkollegen getroffen und ihr Projekt gegründet, in dem sie Jazz Kultur mit ihren Wurzeln ergänzt.
Die Musiker spielen ukrainische Volkslieder in eigenem Arrangement und genießen diese Musik mit ganzem Herzen. Obwohl die Instrumentalisten nicht aus der Ukraine kommen, verstehen sie den tiefen Sinn dieser Musik und können sehr harmonisch ihre Talente und Erfahrungen mit originellen besonderen ukrainischen Melodien verbinden.
Hauke Rüter - trumpet
Jonas Opperman - piano
Lucas Kolbe - bass
Leon Saleh - drums
Yuliia Holub - vocal, arrangement
Bitte beachten Sie alle Corona-Maßnahmen:
- einen Mundnasenschutz zu tragen,
- mind. Abstand zu halten
- nur begrenzte Anzahl der Personen im Restaurant ist erlaubt!!!
Deshalb empfehlen wie Ihnen für die Veranstaltung im Voraus einen Tisch zu reservieren.


Blue Grits - Music & Soul

BLUE GRITS – MUSIC & SOULFOOD

 

Eine kleine, aber vielseitige Combo mit handgemachter Musik, die als Trio, aber auch als Quartett funktioniert, gelegentlich ergänzt durch Gastmusiker, die eher ungewöhnliche Klangfarben hinzufügen, wie Akkordeon oder Mandoline. Der Stil der Band wurzelt im Rhythm‘n‘Blues, kocht aber ein reichhaltiges musikalisches „Gumbo“ verschiedenster Einflüsse zusammen, egal, ob es sich dabei um Covers ausgesuchter Stücke aus Blues, Jazz und Swing oder einen der vielen eigenen Songs handelt. Und diese Vielfalt gilt auch für die oft sehr persönlichen Texte und Themen. Erdverbunden, einfach & nahrhaft, genauso wie die berühmten “Grits“, eine Art Porridge, aus Mais gemacht, ein Klassiker der amerikanischen Südstaatenküche. „Soulfood“, auf traditionelle Art angerichtet und mit sehr viel Spaß und Hingabe serviert.

 

Heike Stender (voc) – Ronald Hinrichs (git) – Frank Zeimys (bs) – Michael Ulrich (dr)


KaFKa

KaFKa BoJé

 

Soulwriter-Songs first time on stage!

 

Born to make music – KaFKa BoJé ist eine fünfköpfige Band von seelenverwandten Individualisten, deren Eigenkompositionen nicht unter Stillosigkeit leiden, sondern genau diese genießen. Ob Jazz ob Blues ob Pop ob Folk - Soulwriter-Songs ist eine genreübergreifende Musik, die auf die Bühne und ins Gehör will.

Slightly plugged mit Akustik-Instrumenten erzeugen KaFKa BoJé mit ihrer Musik Spannung und Entspannung. Songs, die mal einfach sind und mal komplex zu sein scheinen. Ihre Texte handeln vom aktuellen Zeitgeschehen, von Erfahrungen und Beobachtungen, von Gefühlen und vom alltäglichen Wahnsinn.

Ohne Anspruch auf Perfektion, frei von der Seele aufzuspielen, ist das Anliegen der Band:

 

Boris Breiding: percussions

Fritz Komossa: bass

Jens Krüger: ac-guitar

Karl Seidler: tenorsax, ac-guitar, voice

Klaus Wönnmann: voice, bluesharp

 

 

 


Avantgarde

SWING - CHANSON - JAZZ - POP - BLUES - MINIMAL

Nach langen Jahren des Musizierens an Theatern und in anderen Zusammenhängen gründete die Hamburger Komponistin und Texterin Eva Engelbach - (aka „Die Hofkomponistin“ ) im Jahr 2017 die Band EVANTGARDE und kehrte damit zu ihren Wurzeln zurück: Musik machen um der Musik willen. Am Piano und mit ihrer Stimme kreiert Eva Engelbach überraschende Harmonien und Rhythmen, die Einflüsse des Theaters und der Kunst sind deutlich spürbar, und haben die Art ih- res Songwritings um neue Ausdrucksmöglichkeiten ergänzt.

Irgendwo zwischen psychedelischer Jahrmarktsmusik und krummtaktigem Popsong -
mit englischen und deutschen Texten mit Tiefgang und ironischem Sprachwitz und freischwingenden Melodien ist EVANTGARDE das, was der Deutschlandfunk "Wildwuchs im popmusikalischen Einheitsbrei" genannt hat.

Und Tiefgang haben nicht nur die Texte!
Der Hang zu fröhlich-unbekümmerten Genre- sowie Takt- und Harmoniewechseln
ist EVANTGARDE eigen, was nicht heißt, dass EVANTGARDE "l'art pour l'art" betreibt: Viele Songs sind wahre Ohrwürmer, auch das zeichnet sie aus.

EVANTGARDE sind:
Eva Engelbach-Brüggemann: Songwriting, E-Piano, Gesang
Ramón Lazzaroni Kontra-/E-Bass, Kontrabassflöte, Synthie, Glockenspiel, Loopstation, Gesang Jakob Perko Gitarren, Synthie, Gesang
Stefan Wiegand Schlagzeug, Hang

Evantgarde ist völlig unhip und gerade deswegen sexy:
Eva: „Wer mich kennt, weiß, dass ich eine Freundin von schrägen Tönen und Rhythmen bin, mir Free Jazz oder die sogenannte neue Musik dennoch ferner liegen als irgendwas sonst. Nein, ich habs gern melodisch, steh aber nun mal auf Fünf Achtel.
Ich liebe Überraschungen, wiege mich aber dennoch oft und gern ausgiebig im Walzerschritt. Und bei alledem steht doch immer der Text im Mittelpunkt, ob auf englisch oder deutsch. Und da gehts natürlich um was?
Oh Wunder, es geht um die Liebe!
Und das eigentlich immer.
Hat mich selbst überrascht, wo ich doch gelegentlich eine so böse Zunge
habe!“


Die letzte Hoffnung

Liebe Jazzfreunde,

 

Was ist Die Letzte Hoffnung?


Die Letzte Hoffnung ist der geöffnete Kiosk am Sonntag.
Die Letze Hoffnung ist der Groschen in der Sofaritze.
Die Letzte Hoffnung ist die Ballade vom Band nachts um halb drei in der Eckkneipe.
Die Letzte Hoffnung ist der Hinterausgang des dubiosen örtlichen Tanzclubs.
Die Letzte Hoffnung ist ein vertrautes Gesicht.
Die Letzte Hoffnung ist die aufgehende Sonne an einem neuen Tag.


Die Letzte Hoffnung ist eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie
Sphären und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen.
Die Letzte Hoffnung ist eine gänzlich abwegige, aber gut genießbare Mixtur aus rabiater Direktheit
und sanfter Verstörung.
Halb gesucht, halb getrieben und vom Schicksal in die Abgründe des Jazz verschlagen produzieren
die vier risikofreudigen Musiker düstere, aber auch eigensinnig-heitere Klänge für die ganz tief
liegenden Keller verhangener Jazz-Nächte.


WIR SIND DIE LETZTE HOFFNUNG.


Hauke Schlüter - Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition
Jens Rathfelder – Gitarre, Effekte, Komposition
Michael Haupt – Kontrabass, Komposition
Jannik Stock - Schlagzeug, Komposition


Tribute to Thelonious Monk

Einfach schräg ist die Musik von Thelonious Monk! Rhythmisch, harmonisch, melodisch kam der bis heute unverkennbar einzigartige Pianist mit wenigsten Mitteln aus, ließ den zeitgenössischen Mainstream einfach links liegen und schuf sein eigenes musikalisches Idiom. Tribute To Thelonious kramt nebst einigen von Monk's Evergreens auch unbekanntere Nummern heraus und destiliert das Wenigste aus dem Wenigen, das Schrägste aus dem Schrägen, das Monkigste aus Monk und transportiert es in die heutige Free-Jazz-Idiomatik.

 

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette
Erik Konertz – Posaune
Jens Rathfelder – Gitarre
Dani Catalan – Vibraphon
Michael Haupt – Kontrabass
Jannik Stock - Schlagzeug


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„Bluff“ ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerpunkt Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Ambrose Akinmusire oder „The Bad Plus“ deutlich in der Musik erkennbar. Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet „Bluff“ nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

Besetzung:

Christian Höhn tp

Tim Scherer p

Lucas Kolbe b

Jan Zeimetz dr

https://www.youtube.com/watch?v=h3nWcW7Ltow&t=1620s

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