Sir Bradley Quartett

Großartiger Modern Jazz mit offenen Ohren für andere Genres:
swingend, groovend, rockig, wild improvisierend
– all das kann innerhalb von Sekunden in der Musik des Quartetts auftauchen.“
So zu lesen im Jazzsampler 2019 des Hamburger Jazzbüros.

Die Besetzung:
Doro Offermann - Sax
Maria Rothfuchs – Kontrabass,Komposition
Luise Determann – Gitarre
Anette Kayser – Drums

Gastmusikerinnen:
Sonja Beeh – Posaune
Catharina Boutari – Gesang

Die musikalischen Wege von Maria Rothfuchs, Annette Kayser und Doro Offermann haben sich in in frühen Jahren immer wieder gekreuzt: Sie mischten in den 80/90er Jahren die Berliner Musikszene mit ihrer preisgekrönten Avantgarderockband „Seven Kick the Can“ auf, fanden in gemeinsamen Musiktheaterproduktionen zusammen, spielten Salsa oder auch in Soul/Popformationen.

Nach Jahren treffen sie im Jazz wieder aufeinander, um sich den reichhaltigen Kompositionsschatz der Bassistin Maria Rothfuchs zu erspielen – nun bereichert um Spielerinnen aus der jungen Generation:
der Gitarristin Luise Determann und der mittlerweile zum Dauergast avancierten Posaunistin Sonja Beeh.

Die jüngst zur Band gestoßene Gast-Sängerin, Poetin und Komponistin Catharina Boutari verleiht
dem Programm ganz neue und spannende Schlaglichter.

Einlass !9:00 Uhr


Jam Session bei Kwesi

Was? Jam Session bei Kwesi

Wann? Freitag, 24.01.2020. ab 20:00 Uhr

Wo?    Kulturkneipe Brückenstern, Stresemannstraße 133.

Unterschiedlichste Musiker aus Hamburg und Umgebung , manchmal auch aus dem Ausland, treffen sich mehrmals auf der Bühne des Brückenstern. Es wurde bisher (fast ) jedes Genre bedient, von Blues, bis hin zu Fusion Jazzist so gut wie alles schon gespielt worden. Der größte Teil wird spontan improvisiert. Der werte Zuhörer kann sich so eigentlich sicher sein, Musik hören zu können, die es bestimmt auf keinem Tonträger gibt.Frischer geht es also nicht! Aber auch ein gutes Cover oder selbst komponierte ruhige Ballade kann hier vorgetragen werden.


Anja Mattner & Doppel A

Am 25. Januar gibt’s einen Leckerbissen im Brückenstern:
Jazz mit Anja & Second A
Anja
Gespielt werden ausgewählte Standards in eigener Interpretation - gefühlvoll und stilübergreifend, ein aufregendes Erlebnis für die Zuhörer.
Eine Spanne von drei Generationen charakterisiert das Ensemble, die Liebe zum Jazz verbindet und man versteht sich durchs gemeinsame Improvisieren:
Anja Mattner - Gesang
Carin Hammerbacher - Saxophon
Lajos Meinberg - Piano
Manfred Jestel - Kontrabass
Hanjo Polk - Schlagzeug
BEGINN : 20:00 Uhr

Lorenz Boesche Trio


Broken Shadows aus NY

Ein ganz außergewöhnlicheren Abend steht uns bevor, gleich vier der angesagtesten New Yorker Jazzmusiker der vergangenen 30 Jahren geben ein spontanes Konzert in der Jazz Kitchen!
Mit dabei zwei absolute Saxophon-Avantgardisten und niemand geringeres als die Bass-Schlagzeug Abteilung des weltbekannten Trios “The Bad Plus”

Tim Berne - Sax
Chris Speed - Sax
Reid Anderson - Bass
Dave King - Drums

Michael Schirmer Ft. Tobias Heise


Sophia Osters Quartett

Die junge Pianistin und Sängerin Sophia Oster ist eine der musikalischen Neuerscheinungen in der deutschen Jazzszene. Der warme und natürliche Sound ihrer Stimme verschmilzt mit ihrem charmanten Touch am Klavier zu einer Einheit, welche eine einmalige Atmosphäre schafft.
Mit großer Hingabe widmet sie sich der Musik und intepretiert altbekannte Standards auf ihre ganz persönliche Art und Weise. An diesem Abend wird sie mit ihrem Quartett zu hören sein, dass ganz im Dienste der Tradition steht. Einflüsse einer Shirley Horn, Carmen McRae oder eines Nat King Cole werden hörbar. Die Melodien und Texte bedeutender Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Duke Ellington, Jerome Kern oder George Gershwin stehen im Mittelpunkt der Musik.
Ideenreiche Arrangements lassen diese Songs in neuem Licht erstrahlen und schaffen einen weichen Übergang zwischen Tradition und eigener Interpretation. Mit dem amerikanischen Bassisten Paul Imm und Moritz Hamm am Schlagzeug hat sie eine hochkarätige Rhythmusgruppe an ihrer Seite und das einfühlsame, melodiöse Spiel des Hamburger Tenorsaxophonisten Konstantin Herleinsberger bildet eine starke zweite Klangfarbe zum Gesang, die zusammen eine bewegende Einheit bilden.

Sophia Oster (vocals, piano)

Konstantin Herleinsberger (sax)

Paul Imm (bass)

Moritz Hamm (drums)

Eintritt nach Selbsteinschätzung


Konzertbeginn um 20 Uhr


Singer / Songwriter Abend mit Stefan

Die Songwriter  Open Stage bietet einen Rahmen für all jene, die Songs schreiben und diese vor Publikum präsentieren oder ausprobieren möchten. Der Fokus liegt auf eigenen Songs, interesante oder selten gehörte Cover sind aber genauso erlaubt

Die Open Stage findet an jedem 1.  Donnerstag des Monats ab 20:00 Uhr im Brückenstern am Rande des Schanzenviertels statt. Wer spielen möchte, kommt einfach vorbei und lässt sich vor Ort in unsere Liste eintragen. Wir versuchen dafür zu sorgen, dass jeder drankommt.

Eine Backline ist vorhanden, ein Piano und Akustikgitarre können mitgenützt werden


Jane O'brien Band

The Jane O’Brien Band

Jane O'Brien (Irland) durchwandert mit ihren Songs Pop- und Jazzlandschaften, ohne dabei die irische Seelentiefe zu verlieren. Sehnsuchtsvolle Leichtigkeit schwingt in ihrer Stimme. Mit ihrem vollen klaren Timbre kreiert sie Bilder und erzählt mit ihrem Gesang Geschichten, die den Zuhörer nur schwer unberührt lassen. Ihre Worte sind geprägt von bezwingender Einfachheit und Intelligenz. Melancholisch und charmant gewinnt sie spielend die Herzen ihrer Zuhörer. Mit Torge Niemann – Gitarre, Karlo Buerschaper – Bass und Ralf Steinhauer – Percussion.

 

The Jane O’Brien Band

In her songs, Jane O’Brien (Dublin, Ireland) explores the realms of pop and jazz without losing sight of her Irish soul. There is a lightness in her voice that is full of yearning. In her warm, clear timbre she draws pictures and weaves stories that get under your skin. Her words are shot through with simplicity and intelligence. Sometimes melancholy, always charming, Jane easily wins the hearts of her audience.

With Torge Niemann – guitar, Karlo Buerschaper – bass and Ralf Steinhauer – Percussion.

 

www.janeobrien.de

www.facebook.com/JaneOBrienMusic/

www.janeobrien.bandcamp.com/

www.janeobrien.bandcamp.com/track/banshee free download von “Banshee” von der “Jane O'Brien” Album

www.youtube.com/channel/UCfqcxZ14Zf7bZzxo8oLOOMw/featured

 


BarCousic


CYRCULAT

Cyrculart ist mehr als Musik, mehr als Tanz. Vielleicht Magie. Oder Liebe.
Anuschka Thomas und Thorsten Fixemer sind furchtlose Künstler, die auf die Bühne bringen, was sonst nur zwischen den Zeilen steht. Thorsten Fixemer ist der Virtuose am Bass, der Rhythmus ebenso wie zarte Melodien beherrscht. Seine Stimme erinnert in ihrer Rauigkeit an Tom Waits. Anuschka Thomas singt, tanzt, spielt Percussion. Zu zweit präsentieren sie eigene Lieder, die berühren: Chansons, vertonte Gedichte, Weltmusik
Cyrculart ist mal fordernd, mal zärtlich, mal tanzbar. Immer energiegeladen und ehrlich. Ihre Auftritte Changieren zwischen Konzert und Poesie.

So kommt es, dass das Publikum beim Stück „Träumen von Afrika“ mit Marimba-Klängen und zärtlichem Gesang mitten in dieses sehnsüchtige Gefühl fällt, das wir alle kennen, wenn wir uns an Lieblingsorte erinnern. Doch schon im nächsten Moment wippen die Zuhörer vehement mit den Füßen und spüren aufgerüttelt, wie zerbrechlich Kinder sind, wenn Cyrculart „Don’t touch“ mit hartem Basslauf und eindringlichem Gesang performed.

Anuschka und Thorsten nutzen Musik und Melodien, Rhythmus, Lyrik und Tanz, um mit der Welt etwas über die wirklich wichtigen Dinge zu teilen. Liebe, Familie, Ängste, Sehnsüchte, Träume. „Wir Menschen sind mehr als unsere Konturen, die Worte, die wir sprechen oder die Masken, die wir tragen“, sagt Anuschka Thomas. „Wir sind Empfindung, Sehnsucht und das Dazwischen. Und genau das möchten wir auf die Bühne bringen.“

Anuschka Thomas stammt aus der Künstlerfamilie Reck, lebte als Kind in Südafrika, seit 1988 in Hamburg und seit 2014 in der Nähe von Lübeck. Sie ist ausgebildete Schauspielerin und Community Performance Teacher. Straßenperformance und Lyrik sind ihr künstlerisches Zuhause. Zugleich liebt sie die Arbeit mit Kindern, leitet Theater-AGs an Schulen und in Asylheimen, unterstützt Kinder und Jugendliche dabei sich in Tanz und Bewegung auszudrücken und so ein ganz eigenes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Autodidakt Thorsten Fixemer spielte jahrelang als Bassist und Sänger in Blues Bands, wie „Clever & Smart Blues Band“ (10 Jahre), „Hasty Medicine“ (12 Jahre), „Elbdelta Rythm Kings“ (ca. 20 Jahre) sowie fünf Jahre bei der Straßenband „Rock die Straße“.

Weitere künstlerische Projekte: Thorsten Fixemer gründete den „Mobile Blues Club“, wohl Hamburgs kleinste Blues- und Musikbühne in einem alten LKW-Auflieger, in dem sie über 13 Jahre hinweg Künstlern aus aller Welt die Möglichkeit zum Auftritt gaben. Ebenso riefen die beiden zusammen das Museum am Straßenrand „Kerinneshaus“, ein Behelfsheim aus Nachkriegszeiten ins Leben, welches sie für Besucher öffnen und jährlich wiederkehrende Veranstaltungen mit
Live Musik und Lesungen organisieren. Sowie Band- und Performance Projekte wie:
„Blindflugpiloten“, „Lockende Gefahr“ oder dem „pro Arte Reck Ensamble“.

(Carola Kleinschmidt, Journalistin, Speaker und Trainerin aus Hamburg)

EINLASS   20:00 Uhr


Bliss in Brückenstern


Das Hamburger Klotzquintett

Little trip to heaven

 Das Hamburger „Klotzquintett“ interpretiert seine Themen mit frisch arrangierten Jazzstandards und eindringlich gelesenen Gedichten. Die Gegenüberstellung, Verknüpfung und Verbindung zwischen Lyrik und Musik gibt den Gedichten eine neue Leichtigkeit und den Songs eine neue Tiefe. In diesem Programm führt uns die Band auf einen „little trip to heaven“. Alle Wege führen nach Oben.  Aber ob Weltraumfahrten oder himmelhohe Türme, ob knallharte Drogen, der durchlebte Tod oder die stets aufs Neue besungene Liebe uns im himmlischen Glück zu erden vermögen? An diesem Abend kommen wir dem Himmel ein Stück näher. Songs zum Abheben, Jazz statt Schwerkraft. Die Bühne schwebt.  

Lesung und Gesang:  Anke Krahe;  Saxophon:  Paul Kollotzek;  Klavier:  Nils Runge;  Bass: Frank Gertich;  Schlagzeug: Leon Saleh


Pen and Ink Writers


WISSEN VOM FASS

Mit einem Getränk in der Hand den neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft lauschen? Am Tresen mit Forschern über ihre aktuellen Projekte plaudern? Kurz: Abends ausgehen und dabei etwas lernen? All das geht bei „Wissen vom Fass“!

Am 23. April 2020 wird wieder Wissen gezapft. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, wir freuen uns schon auf spannende Vorträge. Folgen Sie uns einfach auf Facebook, dann verpassen Sie nichts.

Hamburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verlassen ihre Computer und Labore und schwärmen aus in die Kneipen und Bars der Hansestadt. Und Sie haben die Chance, Antworten auf spannende Fragen zu bekommen: Wie laut war der Urknall? Was ist Dunkle Materie? Welchen Einfluss haben Gene auf unsere Persönlichkeit? Ist Beamen möglich? Und wozu braucht man eigentlich Grundlagenforschung? Welche Rolle spielt die Wissenschaft in unserem täglichen Leben?

Unsere Forscherinnen und Forscher bringen Ihnen aktuelle wissenschaftliche Zusammenhänge näher, erzählen Kurioses aus dem Leben eines Wissenschaftlers – und sie berichten von der Faszination, mehr über unsere Welt herauszufinden. Seit dem großen Erfolg der Premiere von „Wissen vom Fass“ im Oktober 2015 wurde das Programm um eine Vielzahl spannender Themen erweitert.

Veranstaltet wird „Wissen vom Fass“ vom Forschungszentrum DESY und der Universität Hamburg. Unterstützt werden sie dabei von den Exzellenzclustern „Quantum Universe“ und „The Hamburg Centre for Ultrafast Imaging“ und PIER, der strategischen Partnerschaft zwischen DESY und der Universität Hamburg.


Die letzte Hoffnung

Die Letzte Hoffnung

 

"Die Letzte Hoffnung" ist ein notgedrungener Zusammenschluss aus vier Bremer Jazzstudenten im, wie man eigentlich meinen sollte, besten Alter. Den Baritonsaxophonisten und Bassklarinettisten Hauke Schlüter, den Gitarristen Jens Rathfleder, den Bassisten Jonas Teichmann und den Schlagzeuger Jannik Stock aber hat es in die Abgründe des modernen Jazz verschlagen, in düstere bis eigensinnig-heitere Klanggefilde und somit in der Regel in tief liegende Keller unterhalb der bunten, belebten Städte Norddeutschlands. Sie entwickeln eine Musik voller Kontraste und einer großen spielerischen Bandbreite von schwermütigen Balladen und fragilen Klängen über freie Sphären bis hin zu rabiaten Rockpassagen. Das Quartett pflegt einen offenen Klang, lässt Interpretationsraum für den Zuhörer sowie für die emotionale Entfaltung der Spieler. Das Nicht-Spielen nimmt in Ihrer Musik einen mindestens genauso großen Raum ein wie das Spielen eines Tons. Hoch kommunikativ, spontan und risikofreudig, jedoch fest in der Jazztradition verwurzelt ist das Spiel der vier Instrumentalisten zweifelsohne ein Hörerlebnis der besonderen Art. Die Kompositionen steuern der Tiefholzbläser Hauke Schlüter und der Gitarrist Jens Rathfelder bei. Im wahrsten Sinne "spielerisch" ist dabei häufig der Umgang der Vier mit diesen Kompositionen, die niemals gleichsam an zwei Abenden vorgetragen werden.

 

Alle Ensemblemitglieder stammen aus dem Norden der Republik. Hauke Schlüter etwa ist ein Lüneburger Gewächs, lernte an der Musikschule der Hansestadt bei Bernd Reincke und Daniel Stickan, an der Hochschule für Künste Bremen bei Martin Classen und Matthias Schinkopf sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert. Als gefragter Bigbandspieler stand (oder besser gesagt saß) er unter Anderem mit Ken Norris, Caro Kiesewetter, Jan-Olaf Rodt, Oliver Poppe, Julia Hülsmann, Thea Soti, Mascha Corman der Lumberjack Bigband, der Nordwest Concert Band, den Lüneburger Sinfonikern und anderen Scherzbolden auf der Bühne. Darüber hinaus ist er im Golz-Rasche-Jazz-Orchestra des Saxophonisten Lasse Golz und des Trompeters Matthis Rasche sowie dem Tonhallenorchester Hannover aktiv. An mehreren Musikschulen im Bremer Umkreis und auf Workshops litten und leiden bis heute diverse Saxophon- und Klarinettenschüler unter seiner exzentrischen und verhaltenskreativen Art. Darüber hinaus ist er Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.

Ganz aus der Nähe stammt auch der Gitarrist Jens Rathfelder. Er durchlief alle musikschulischen Instanzen in seiner Heimatstadt Celle und erhielt u. A. Im Laufe seines Studiums an der HfK Bremen Unterricht bei Andreas Wahl und Sandra Hempel. Er leitet das Quartett "Arun" mit Agata Ciurkot, Michael Bohn und Christian Hiltawsky. Darüber hinaus ist Jens Rathfelder in der Reggeaband Nimmersatt aktiv.

Der spontanzuverlässige gebürtige Kieler Bassist Jonas Teichmann, der sein Handwerk bei Detlev Beier und Ruud Ouverhand erlernte ist neben seiner Funktion als einer der letzten Hoffnungsträger Bremens mit seinem Fusion-Projekt "Cubolumos" unter der Leitung des Keyboarders Mirko Gibson mit Lasse Golz und Frederik Weißel und der Pop-Band "onemillionsteps" aktiv. Des Weiteren stand er u. A. Mit Oliver Poppe und Dirk Piezunka auf der Bühne.

Der natürgemäß dröge Schlagzeuger Jannik Stock aus Norden in Ostfriesland spielte unter Anderem mit Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, in Musical- und Gospelprojekten unter Anderem auf der Landesbühne Nord und ist im Bremer Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Er erhielt Unterricht bei Wolfgang Ekholt, Christian Schönefeld und Friedemann Bartels. Seit 2015 unterrichtet Jannik Stock in an der Musikschule der Stadt Oldenburg. Auch er ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg.

 

Das Ensemble spielte seit seiner Gründung im Sommer 2014 diverse Konzerte und auf Festivals in Norddeutschland, so etwa auf der Jazzahead Clubnight und der Fete De La Musique Bremen 2016.

 

 

 

Besetzung:

 

Hauke Schlüter    -  Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition

Jens Rathfelder    – Gitarre, Effekte, Komposition

Jonas Teichmann – Kontrabass, E-Bass

Jannik Stock        - Schlagzeug


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