10# RODAS HAMBURGUEASAS DE CHORO

Choro ist ein brasilianische Volksmusik und instrumental Musik aus Rio de Janeiro. Es ist ein versuch der zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts die europäische Kammermusik mit afrikanischen Rhythmen zu mischen.Das ziemlich synkopische Ergebnis ist eine wunderschöne, unfassbare und fröhliche Musik, mit einer reichen Harmonie, Melodie und Ästhetik.

Eine roda de Choro ist das Pendant der Jam-Session wo alle Musikers in einer Runde und einem Tisch herum spielen. Jeder Musiker der Lust hat sich zum Tisch setzen hat die Gelegenheit : 

- eine riesigen Liederrepertoire zu entdecken  

- im Kontakt zu bessere und erfahrene Musiker sich zu verbessern 

- Musik, Freude und Rausch zu teilen

 

Fiesta Vamos A Bailar

FIESTA "VAMOS A BAILAR" Live: La Gozadera All Stars - Son Cubano

in einer sehr schöne,zentrale und passende Location, wie das Restaurant Brückenstern.
Jeden letzten Donnerstag im Monat verwandeln wir das Haus in einer "Casa de la trova" mit Live Son-Musik aus Cuba und die beste Latin Tanzmusik von DJ Trompeta ....Animation und ein 1/2 stündiger Son Schnupper-Tanzkurs ab 20 Uhr ist auch inkl.

Son Musik wurde durch den Buena Vista Social Club und Compay Segundo in Europa sehr bekannt.

An dem Abend sind ausserdem Mojitos & Afro- kubanisches Essen in der Speisekarte. :)

SALSA - BACHATA - BOLERO -SON u.a Latin Styls.
PARTY and GOZADERA TIME bei Kwesi....see you..NOS VEMOS!! :) :)

Wann. 28 JUNI 2018
Uhr: ab 20 Uhr
Ort: Restaurant Brückenstern
Stressemannstr. 133 (20 m v. der Kreuzung Sternbrücke entfernt)


Die letzte Hoffnung

Die Letzte Hoffnung

 

"Die Letzte Hoffnung" ist ein notgedrungener Zusammenschluss aus vier Bremer Jazzstudenten im, wie man eigentlich meinen sollte, besten Alter. Den Baritonsaxophonisten und Bassklarinettisten Hauke Schlüter, den Gitarristen Jens Rathfleder, den Bassisten Jonas Teichmann und den Schlagzeuger Jannik Stock aber hat es in die Abgründe des modernen Jazz verschlagen, in düstere bis eigensinnig-heitere Klanggefilde und somit in der Regel in tief liegende Keller unterhalb der bunten, belebten Städte Norddeutschlands. Sie entwickeln eine Musik voller Kontraste und einer großen spielerischen Bandbreite von schwermütigen Balladen und fragilen Klängen über freie Sphären bis hin zu rabiaten Rockpassagen. Das Quartett pflegt einen offenen Klang, lässt Interpretationsraum für den Zuhörer sowie für die emotionale Entfaltung der Spieler. Das Nicht-Spielen nimmt in Ihrer Musik einen mindestens genauso großen Raum ein wie das Spielen eines Tons. Hoch kommunikativ, spontan und risikofreudig, jedoch fest in der Jazztradition verwurzelt ist das Spiel der vier Instrumentalisten zweifelsohne ein Hörerlebnis der besonderen Art. Die Kompositionen steuern der Tiefholzbläser Hauke Schlüter und der Gitarrist Jens Rathfelder bei. Im wahrsten Sinne "spielerisch" ist dabei häufig der Umgang der Vier mit diesen Kompositionen, die niemals gleichsam an zwei Abenden vorgetragen werden.

 

Alle Ensemblemitglieder stammen aus dem Norden der Republik. Hauke Schlüter etwa ist ein Lüneburger Gewächs, lernte an der Musikschule der Hansestadt bei Bernd Reincke und Daniel Stickan, an der Hochschule für Künste Bremen bei Martin Classen und Matthias Schinkopf sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert. Als gefragter Bigbandspieler stand (oder besser gesagt saß) er unter Anderem mit Ken Norris, Caro Kiesewetter, Jan-Olaf Rodt, Oliver Poppe, Julia Hülsmann, Thea Soti, Mascha Corman der Lumberjack Bigband, der Nordwest Concert Band, den Lüneburger Sinfonikern und anderen Scherzbolden auf der Bühne. Darüber hinaus ist er im Golz-Rasche-Jazz-Orchestra des Saxophonisten Lasse Golz und des Trompeters Matthis Rasche sowie dem Tonhallenorchester Hannover aktiv. An mehreren Musikschulen im Bremer Umkreis und auf Workshops litten und leiden bis heute diverse Saxophon- und Klarinettenschüler unter seiner exzentrischen und verhaltenskreativen Art. Darüber hinaus ist er Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.

Ganz aus der Nähe stammt auch der Gitarrist Jens Rathfelder. Er durchlief alle musikschulischen Instanzen in seiner Heimatstadt Celle und erhielt u. A. Im Laufe seines Studiums an der HfK Bremen Unterricht bei Andreas Wahl und Sandra Hempel. Er leitet das Quartett "Arun" mit Agata Ciurkot, Michael Bohn und Christian Hiltawsky. Darüber hinaus ist Jens Rathfelder in der Reggeaband Nimmersatt aktiv.

Der spontanzuverlässige gebürtige Kieler Bassist Jonas Teichmann, der sein Handwerk bei Detlev Beier und Ruud Ouverhand erlernte ist neben seiner Funktion als einer der letzten Hoffnungsträger Bremens mit seinem Fusion-Projekt "Cubolumos" unter der Leitung des Keyboarders Mirko Gibson mit Lasse Golz und Frederik Weißel und der Pop-Band "onemillionsteps" aktiv. Des Weiteren stand er u. A. Mit Oliver Poppe und Dirk Piezunka auf der Bühne.

Der natürgemäß dröge Schlagzeuger Jannik Stock aus Norden in Ostfriesland spielte unter Anderem mit Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, in Musical- und Gospelprojekten unter Anderem auf der Landesbühne Nord und ist im Bremer Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Er erhielt Unterricht bei Wolfgang Ekholt, Christian Schönefeld und Friedemann Bartels. Seit 2015 unterrichtet Jannik Stock in an der Musikschule der Stadt Oldenburg. Auch er ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg.

 

Das Ensemble spielte seit seiner Gründung im Sommer 2014 diverse Konzerte und auf Festivals in Norddeutschland, so etwa auf der Jazzahead Clubnight und der Fete De La Musique Bremen 2016.

 

 

 

Besetzung:

 

Hauke Schlüter    -  Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition

Jens Rathfelder    – Gitarre, Effekte, Komposition

Jonas Teichmann – Kontrabass, E-Bass

Jannik Stock        - Schlagzeug


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